Grillprodukte aus reinem Kohlenstoff sorgen für intensive Hitze und lang anhaltende Glut
Köln. - Wenn es um die Zubereitung von Speisen geht, steht die Qualität der Zutaten an erster Stelle. Das gilt auch beim Grillen. Und das bezieht sich nicht nur auf Fleisch oder Würstchen - Qualitätsunterschiede gibt es ebenso bei Grillkohle und Grillbriketts.
Grillbriketts eignen sich besonders gut für ausgedehnte Grillfeste, weil sie - anders als herkömmliche Holzkohle - nicht so oft nachgelegt werden müssen. Eine gleichmäßige Hitzeentwicklung und die lang anhaltende Glut sorgen dafür, dass Steaks, Koteletts oder Geflügel außen knusprig werden und innen saftig bleiben.
Für Grillbriketts der Marke "Grillprofi", deren Herstellung in Deutschland und nicht etwa in Übersee erfolgt, wurde der gesamte Produktionsprozess vom TÜV geprüft und zertifiziert. Nur reinster Kohlenstoff und lebensmittelechte Stärke als Bindemittel sind die Zutaten dieser hochwertigen Grillbriketts. Sie weisen deutlich bessere Werte auf als die DIN-Norm EN 1860-2 für Holzkohle-Grillbriketts vorschreibt. Und so ist auch das Urteil der Zeitschrift Öko-Test (Heft 6/2009) dementsprechend "gut".
Marken-Produkte aus dem Rheinland versprechen gleichmäßig hohe Qualität
Wer sicher gehen möchte, dass das nächste Barbecue auch wirklich ein Erfolg wird, sollte beim Kauf von Grillbriketts immer auf das blaue TÜV-Siegel achten - und sich beispielsweise für Produkte der Marke "Grillprofi" entscheiden.
Übrigens stellt deren gelbliche bis senffarbene Asche ein Merkmal dar, das einen Hinweis auf ihre Herkunft gibt - das Rheinland. Denn die Grillbriketts werden aus heimischen Rohstoffen hergestellt. Diese dienen in anderer Form als Filtermaterial bei der Trinkwasserreinigung und sind daher als Grundstoff für die Grillbriketts gesundheitlich völlig unbedenklich.