Mit dem Nachbarn über den neuen Welpen plaudern, im
Stadtpark das Labradorfrauchen ansprechen oder sich auf dem
Hundeplatz zum Gassigehen verabreden: 88 Prozent der Deutschen
meinen, dass Hundehaltung die Kontakte zu Mitmenschen fördert. Das
ist das Ergebnis einer repräsentativen Online-Befragung unter Tier-
und Nichttierhaltern.
"Vor allem die befragten Hundehalter sehen in den Vierbeinern
regelrechte Kommunikationsverstärker", so Uwe Friedemann,
Geschäftsführer des Bremer Meinungsforschungsinstituts
TheConsumerView (TCV). "Aber vollkommen unabhängig davon, ob die
Befragten Tiere halten oder ohne Heimtier leben, ist die überwiegende
Mehrheit davon überzeugt, dass Hunde die Kontakte zu Mitmenschen
fördern."
So stimmten dieser Annahme 94,5 Prozent aller Tierhalter zu,
unabhängig davon, ob sie mit Meerschweinchen, Katzen, Hunden oder
Kaninchen leben. Aber auch die Befragten, die kein Tier halten, waren
dieser Ansicht: Vier von fünf Nichttierhaltern, nämlich 79,3 Prozent,
waren der Meinung, dass Hunde Kontaktanbahnungen beschleunigen
können.
Für die repräsentative Online-Umfrage wurden 1.002 Tier- und
Nichttierhalter aus ganz Deutschland interviewt. Weitere Ergebnisse
zu aktuellen Heimtier-Umfragen gibt es auch online unter
http://www.ivh-online.de/. IVH
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