Im äußersten Westen Chinas inmitten atemberaubender
Landschaften liegt die Provinz Xinjiang. Sie ist reich an Kultur und
Geschichte. Überall finden sich Zeugnisse unterschiedlichster
Traditionen - Perser, Mongolen, Türken, Chinesen - sie alle
hinterließen Spuren in der Region.
Die Reise beginnt im äußersten Südwesten der Provinz, im Hochland
des Pamirgebirges. Über einen 4000 Meter hohen Pass gelangt man in
das Tal der Kirgisen - an den Fuß des 7.546 Meter hohen Muztagh Ata.
Es geht weiter auf dem Karakorum-Highway in die jahrtausendealte
Karawanenstadt Kashgar. Orientalische Basarstimmung und chinesische
Moderne treffen hier aufeinander. Von Kashgar führt der Weg weiter
entlang der südlichen Seidenstraße durch die Taklamakan, die
zweitgrößte Sandwüste der Erde, zu den Oasen der nördlichen
Seidenstraße. Aus der Wüste Richtung Norden gelangt man in ein
üppiges Graslandtal - Bayanbulak. Hier leben Mongolen, Nachfahren
Dschingis Kahns. Auch heute ziehen sie noch als Nomaden umher.
Viermal im Jahr packen sie ihre Jurten zusammen und wechseln den
Platz. Bayanbulak ist auch ein Vogelparadies: wilde Schwäne, Kraniche
und Reiher nisten in den Feuchtgebieten.
Film von Ariane Reimers, ARD-Studio Peking, PHOENIX/2012
Wiederholungen: Mittwoch, 5. Dezember 2012, 13.15 Uhr; Freitag, 7.
Dezember 2012, 15.15 Uhr; Samstag, 8. Dezember 2012, 07.30 Uhr;
Samstag, 8. Dezember 2012, 11.30 Uhr
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